Zukunft braucht Vergangenheit

MUSEUMSVEREIN KORNEUBURG

  • Dr. Max Burckhard-Ring 11

  • 2100 Korneuburg
  • Öffnungszeiten: Sonntags 9:00 bis 12:00 Uhr, oder nach Voranmeldung

Instandgesetzte Räume sind wieder geöffnet!

 Nach Wassereinbrüchen durch defekte Dachrinnen, die wesentliche Schäden an der Gebäudestruktur und den Sammlungen verursachten, sind nach längeren Instandsetzungsarbeiten die betroffenen Räume wieder in Verwendung und damit wieder ein „Rundgang“ durch das Stadtmuseum möglich. In den instandgesetzten Räumen ist ein Bereich dem in Korneuburg geborenen Komponisten Nico Dostal gewidmet. Weiters sind Schautafeln und Objekte der Ausstellungen der letzten Jahre zu sehen.

Eine neue Zeittafel zeigt die Geschichte von Korneuburg nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Natürlich können auch die derzeit laufenden Ausstellungen

„MIGRATION und INTEGRATION, gestern und heute“

und

„DIE WERFT 1938 BIS 1945“

besichtigt werden.

Für kurze Zeit ist der Teil der Ausstellung „Hede von Trapp…“, der sich mit ihrer Zeit als Kriegsmalerin im 1. Weltkrieg befasst, samt Originalskizzenblättern zu sehen.

Für die Eröffnung des „Karrée“ am Hauptplatz und in der Wienerstraße hat der Museumsverein eine kleine Ausstellung über die Geschichte der betroffenen Häuser zusammengestellt, auch diese ist für kurze Zeit zu besichtigen.




VERANSTALTUNGEN:

Lesung am 09. November 2018, 1900 Uhr Stadtmuseum Korneuburg

Gelesen wird von

D.I. Gerti Hinterhofer,

Dr. Kornelia Holzner - Dobisch

Mag Klaus Köhler

aus Büchern zum Thema, passend zur Ausstellung Migration und Integration mit historischen und aktuellen Bezug.






DERZEITIGE AUSSTELLUNGEN:

  „Migration und Integration, gestern und heute.“

Die Anzahl der Menschen die im 20. Jahrhundert auf der Flucht waren, wird auf 250 bis 300 Millionen Menschen geschätzt. Es ist nicht besser geworden, Staaten werden zerstört, die Einwohner vertrieben, sie überschwemmen ihre Nachbarländer und suchen Hilfe und Frieden in Europa.

In dieser Ausstellung wird die Migrationen der letzten 100 Jahre, die Österreich und den Raum Korneuburg betrafen, dargestellt. In einer Übersicht soll versucht werden, die in den letzten drei Jahren erfolgten Maßnahmen zur Aufnahme, Betreuung, Schulung und Versorgung der Flüchtlinge durch Behörden, Organisationen, Institutionen und Bürger in Korneuburg und Umgebung zu erfassen.

Diese Ausstellung ist bis Ende September 2019 zu sehen.

    








"Die Werft 1938 bis 1945"

Diese Ausstellung widmet sich der Geschichte der Schiffswerft und ihrer Beschäftigten in der Zeit der NS-Diktatur. Durch das Reichsbauprogramm wurden nicht nur Flussschiffe, sondern auch Hochseeschiffe in Korneuburg vom Stapel gelassen. Hochverratsprozesse wegen sozialer Untergrundbetätigung führten zur Hinrichtung von sechs Beschäftigten und langen Haftstrafen von weiteren Mitarbeitern.

Diese Ausstellung ist bis Ende März 2019 zu sehen. 


 










Anschaffung einer zeitgemäßen EDV-Anlage

Um den Anforderungen des Museumsbetriebes zu entsprechen, entschloss sich der Museumsverein im Jahr 2014 die EDV-Anlage den heutigen Bedürfnissen anzupassen. Da die finanziellen Möglichkeiten des Vereins eine Finanzierung mit Eigenmitteln nicht zuließen, suchte man einen Sponsor und fand diesen nach einigen Verhandlungen in der Raiffeisen Bank Korneuburg.

Es wurde ein Anforderungskatalog erstellt und verschiedene EDV-Firmen zur Angebotslegung eingeladen.

Nach einem Optimierungsprozess wurden drei PC-Arbeitsplätze mit einem gespiegeltem NAS, ein A3 Drucker-Scanner und einem Buchscanner bestellt.

2015 konnte die Anlage, deren Netzwerkverkabelung in Eigenregie hergestellt wurde, in Betrieb genommen werden.





ERRICHTUNG SCHAUDEPOT – FINANZIERUNG

Die Finanzierung des Schaudepots konnte durch die Unterstützung des Landes Niederösterreich im Rahmen des Projektes „Schätze ins Schaufenster“, mit dem einige Schwerpunkte in niederösterreichischen Museen gesetzt werden konnten, realisiert werden. Die Hauptlast der Kosten von insgesamt € 296.000,-- trug die Stadtgemeinde Korneuburg, die mit diesem Projekt eine wesentliche Revitalisierung des früheren Dampf-Wannen- und Brausebades in die Wege leitete. Das Land Niederösterreich förderte das Projekt mit € 114.000,--. So konnten einige wichtige bautechnische Notwendigkeiten, wie normgerechter Fluchtweg, Notbeleuchtung, Verbesserung der Lüftungsanlage und vieles mehr im Untergeschoß des Gebäudes, im Zuge der Schaudepoterrichtung realisiert werden.

Unterstützung erhielt die Stadtgemeinde durch die Sparkasse Privatstiftung, die mit einem Betrag von € 30.000,-- das Projekt förderte.

Die nächsten wichtigen Sanierungsschritte betreffen das Obergeschoß sowie erforderliche Arbeiten hinsichtlich Brandschutz und Abdichtung der Außenhülle, im Wesentlichen des Dachbereiches.





Der Museumsverein Korneuburg wird von der

SPARKASSE KORNEUBURG

unterstützt



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Betreiber des Stadtmuseums Korneuburg

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2100 Korneuburg
Tel.: +43 (0)2262/72553 So – Di 9:00 – 12:00
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